Zitate aus den Weltreligionen

                                                                                                                                              

DER MENSCHLICHE KÖRPER IST VEDA

DEN VEDA ERFAHREN

STRUKTUR DER UNSTERBLICHKEIT

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Die Entdeckung, dass der menschliche Körper Veda ist, besagt, dass er das gesamte, unendliche Organisationsvermögen der Natur in sich birgt. Das Feld aller Möglichkeiten öffnet sich menschlichem Verständnis und unmittelbarer Erfahrung. Die menschliche Physiologie selbst ist das Feld aller Möglichkeiten – Veda ausgedrückt in materieller Form.

Dies erklärt, weshalb die hohe Würde der Meisterschaft über das Naturgesetz jedermann zur Verfügung stehen kann – Gesamtheit im Bewusstsein des Einzelnen. Diese Entdeckung erklärt auch, warum wir Menschen so aussehen wie wir aussehen; warum verschiedene Organe und Organsysteme bestimmte, nur ihnen zugeordnete Funktionen haben. Es existiert Ordnung in der Schöpfung; das Auge sieht, die Ohren hören … unabhängig von der Art: beim Menschen, bei anderen Arten, beim Elefanten, beim Affen.

Ordnung gibt es, weil es reines Wissen gibt. Die Struktur des Wissens – der Veda –liegt allem Leben zugrunde und diese Ordnung ist es, die sämtliche Evolutionsschritte ausarbeitet. Veda ist das, was sich als die Anatomie des menschlichen Nervensystems ausdrückt. Kein Wunder also, dass die alten Weisheitstexte und heiligen Schriften dieselbe Tatsache, wenn auch in verschiedener Weise, ausdrücken, wie zum Beispiel:

 

In der Vedischen Literatur:

‘Aham Brahmasmi’  „Ich bin Ganzheit.”       Brihad-Aranyaka Upanishad, 1.4.10

 

In der Bibel:

„Und Gott schuf den Menschen Sich zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn.“     Moses 1.27

 

In der Torah:

„ich werde mein Gesetz (Torah) in sie legen und es in ihre Herzen schreiben.“     Jeremias 31:33-34

 

Im Buddhismus: 

„Dieser Körper des Dharma (Naturgesetz) hat keine Begrenzung, keine Unterteilung und

ist doch in allen Körpern verkörpert.“    Avantamsaka Sutra

 

Im Tao:

„Die Natur des Himmels gehört dem Menschen.“     Yin Fu Ching 1:2-3

„Geschickte Ausübung des Tao sucht diesen im Körper und geht nie aus ihm heraus.“     Heshang Gong, 27:2,9a

 

Im neuen Testament:

„Sehet das Reich Gottes ist inwendig in euch.“    Lukas 17:21

„Und das Wort ist Fleisch geworden.“     Johannes 1:14

 

Im Koran:  

„Und auf Erden sind Zeichen von Gott für die, die festen Glaubens sind,

sowie in euch selbst, seht ihr sie denn nicht?“    Zarirat 51:20

und in einem Gedicht des Imam Ali, des letzten „weisen Kalifen“ des Islam:

„Und betrachte dich als ein kleines Atom, so ist doch das ganze Weltall eingeschlossen in dir.”

 

Aus diesem Grund ist es ein Verbrechen, den menschlichen Körper zu schädigen oder irgend einer Kreatur Leid oder Schmerzen zuzufügen. Jegliche Verletzung der Naturgesetze oder Schädigung ihrer Ausdrucksformen ist ein Verbrechen. Das größte Verbrechen ist es, jemanden zu töten Dies sind Handlungen, die versuchen, den Veda zu zerstören, das Lebensgefüge, die Struktur der Unsterblichkeit.

 

                                                     Die Erfahrung von Glück

Da das Naturgesetz unbesiegbar ist, unsterblich, sich selbst erhaltend und von unüberwindlicher Macht, muss jegliche Störung seiner Manifestationen zu einer gleichartigen Reaktion in entgegengesetzter Richtung führen. Wenn also die Störung schädlich ist, wird die Folge Schmerz und Leid sein. Wenn die Handlung lebensförderlich ist, wird das Resultat die Erfahrung von Glück sein.

 

                                  Durch nichts zu erschütterndes Seligkeitsbewusstsein

Handeln im Einklang mit dem Naturgesetz und vollkommenes, reines, immerwährendes, durch nichts zu erschütterndes Seligkeitsbewusstsein ist vom Zustand reinen Bewusstseins her stets möglich. In diesem Zustand stimmt sich der menschliche Köper spontan auf seine eigene, innerste Natur ein, seinen reinen Zustand vollkommener Struktur und Funktionsweise – den Veda. Da Veda vollkommenes Wissen ist, sind keine Fehler möglich. Es gibt kein Leid, keinen Schmerz und keine Krankheit; das Leben fließt in der Fülle des Seligkeitsbewusstseins.

 

Außerhalb der Transzendenz dagegen gibt es immer die Möglichkeit zu Fehlern. Um also die Transzendenz zu einer lebendigen Wirklichkeit werden zu lassen und um zu vermeiden, dass man das Feld unbegrenzten Wissens und Organisationsvermögens verlässt, muss der menschliche Körper die vollkommene, fehlerlose Struktur des Veda erlangen und  einer fortwährenden Wirklichkeit werden lassen.

 

                                                       Der Geist transzendiert

Durch Maharishis Transzendentale Meditation und TM-Sidhi-Pgrogramm, wird es möglich. transzendentales, reines Bewusstsein zu erfahren, das grenzenlose Selbst – Atma. Für die Wahrnehmung der Transzendenz steht Atyantabhava-Atma für jedermann offen. Der Geist transzendiert und das ist alles, was nötig ist. Zu jedem Bewusstseinszustand, z.B. Schlaf, Traum, Wachen, Transzendentales Bewusstsein, gehört eine bestimmte Funktionsweise von Nervensystem, und Körper. Beim Transzendieren arbeitet die Physiologie so, dass Atma-Chetna (reines Bewusstsein) aufrecht erhalten wird.

 

                                                       Das gesamte Universum

Nach dem Transzendieren kehrt der Köper jedoch wieder zur Funktionsweise des Wachzustandes zurück; er kann den Zustand der Transzendenz nicht aufrechterhalten, sondern rutscht wieder in die alten Gleise des Jiva- oder des Individual-Bewusstseins zurück. So bewegt sich Atma-Chetana zu Jiva-Chetana vor und zurück. Der Jiva wird so lange in einem begrenzten Individualbewusstsein bleiben, bis Atma-Chetana kosmisches Chetna geworden ist – das gesamte Universum in einer einzigen Ganzheit.

 

                                         Dauerhafte physiologische Transformation

Hierzu ist eine dauerhafte physiologische Transformation notwendig. Indem die Funktionsweise des Körpers wiederholt dem Atma-Chetana ausgesetzt wird, entsteht mit der Zeit der Wert der Gesamtheit, der Veda und die gesamte strukturierende Dynamik des Veda im menschlichen Organismus, als eine lebendige und immerwährende Wirklichkeit. Jiva-Chetana erhebt sich zu Brahmi-Chetana – zu einer unbegrenzten, alles einschließenden Totalität, vom Punkt zur Unendlichkeit.

 

Aus dem Buch von Prof. Dr. Tony Nader, Maharaja Adiraj Ramraj

Der Veda im menschlichen Körper

 

Videos

 

Father Len Dubi: How Transcendental Meditation Enriches My Religious Life

Rabbi Speaks on his Transcendental Meditation Practice

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