Erfahrungsberichte höherer Bewusstseinszustände

ERFAHRUNGEN HÖHERER BEWUSSTSEINSZUSTÄNDE

Durch Maharishis Vedische Wissenschaft mit dem Programm der Tanszendentalen Meditation für die Erfüllung von Religion und Kultur

 

               Die Erfahrung von Gott und seiner Schöpfung wie sie wirklich ist

Mehr als hunderttausende Erfahrungen höherer Bewusstseinszustände sind in den Archiven der Maharishi European Research University (MERU) gesammelt, Erfahrungen von Menschen, die überall in der Welt das Programm der Transzendentalen Meditation ausüben, einschließlich der Erfahrungen von Lehrern und Gouverneuren des Globalen Landes des Weltfriedens während ihrer Kurse. Der Zweck, hier ein paar von diesen Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Bereich der Religion und Kultur darzustellen, besteht darin, die praktische Anwendbarkeit dieser Unternehmung zu zeigen. Es ist heute möglich alle Religionen und Kulturen zu erfüllen, weil es jetzt möglich ist, in jedem einzelnen Menschen auf systematische Weise höhere Bewusstseinszustände zu entwickeln – die Erfahrung von Gott und seiner Schöpfung wie sie wirklich ist.

 

                                                 Erfüllung von Wünschen

Das eigentliche Wesen höherer Bewusstseinszustände liegt in einem Kontinuum stiller, ruhevoller Wachheit am Grunde aller aktiven Zustände des Bewusstseins. Höhere Bewusstseinszustände sind zudem, was ihren praktischen Wert im täglichen Leben betrifft, charakterisiert durch einen größeren Grad an Freiheit, Freude, Energie und Weisheit. Da das Kontinuum stiller Wachheit das Heim aller Naturgesetze ist, ist die Unterstützung der Natur bei der Erfüllung von Wünschen ein allgemeines Kennzeichen des Lebens in höheren Bewusstseinszuständen.

 

Da es das wissenschaftliche Zeitalter ist, das sich zu einem neuen Zeitalter erhebt, einem Zeitalter der Erleuchtung, ist es natürlich, in den Beschreibungen Ausdrücke aus verschiedenen Bereichen der modernen Wissenschaft und der Vedischen Literatur zu finden, mit denen die Pioniere und Bahnbrecher einer neuen Zeit vertraut sind. Superstring, Vakuumzustand, superfluides Vakuum, Quantenphysik, Ritam Bhara Pragyan und Soma sind einige solcher Beispiele.

 

„Ritam” ist ein Wort aus dem Rig Veda, das Wahrheit bedeutet. „Pragyan” heißt Intelligenz. „Ritam” Bhara Pragyan” bedeutet „der Zustand der Intelligenz, der nur die Wahrheit ausdrückt”. Die Entwicklung dieses Wertes bringt höhere Bewusstseins-zustände hervor.

 

„Soma”, ein Begriff, der in der Vedischen Literatur häufig vorkommt wird als die „Bindesubstanz des Universums” bezeichnet: er erhält das ewige Kontinuum reiner Existenz, das Feld reiner Potenzialität, den unmanifesten, absoluten Zustand des Lebens. Im Prozess der Aufrechterhaltung des ewigen Kontinuums des Unmanifesten drückt sich Soma als unmanifeste Raum-Zeit-Geometrie aus und wird so der Ursprung der manifesten Raum-Zeit-Geometrie, die von Einstein als die Grundlage aller manifesten Schöpfung ans Licht gebracht wurde.

 

In dem Soma seinen Status an der Öffnung zwischen dem sich nicht verändernden Unmanifesten und dem sich immer verändernden Manifesten aufrechterhält, gibt er der Veränderung eine evolutionäre Richtung und erhält auf diese Weise gleichzeitig das Kontinuum des sich ständig verändernden relativen Leben. Soma kann als eine Art flüssiger Substanz oder als ein Impuls kreativer Intelligenz verstanden werden, der Körper und Geist, körperliche Existenz und Bewusstsein, verbindet. Es ist der  Fluss reinen Somas, der das perfekte Funktionieren von Geist und Körper organisiert, „Ritam Bhara Pragyan” entwickelt und in höheren Bewusstseinszuständen resultiert.

 

Es ist uns eine Freude, herausgefunden zu haben, dass dieses Soma aus alter Zeit, aus dem Rig Veda, eine Wirklichkeit unseres wissenschaftlichen Zeitalters ist und nun der ganzen Menschheit zugänglich gemacht wird, um eine neue Ära einer besseren Zeit  einzuleiten und der Erfüllung von Religion und Kultur Dauer zu verleihen.

 

ERFAHRUNGEN INNERHALB DES BEWUSSTSEINS

Erfahrungen reinen Bewusstseins, von Bewusstsein an sich.

Unbegrenzte Unendlichkeit, wundervolle Glückseligkeit, totale Stille. Eine machtvolle, stille Ganzheit ruht in der Aktivität an der Oberfläche aller Dinge. Wunderbare Sanftheit verbindet und verschmilzt alles, was ich sehe.”

 

Ich begann, lebendige und unbewegte Transzendenz gleichzeitig wahrzunehmen und Muster und Gefüge im Absoluten zu erkennen. Die Wahrnehmung wurde manchmal durchsichtig, und ich konnte fühlen, wie Universalität und Ganzheit von Tag zu Tag stärker und kühner wuchsen. Mein Herz füllte sich mit universaler Liebe, und ich merkte, dass ich wirklich „alles mit gleichem Auge sah”, denn alles war mein Selbst. Die Meditationen waren von einem sanften Glanz erfüllt, und ich hatte das Gefühl, als ob ich das Universum erleuchten würde. Manchmal glaubte ich, dass ich alles erreichen könnte, denn ich schien den lebendigen Bereich aller Möglichkeiten zu erfahren – alles erschien möglich, und es kam spontan das Gefühl in mir auf: “Dies ist es!”

 

Ich erfuhr, wie die durchsichtigen, transparenten Ebenen der Schöpfung zerbarsten und miteinander verschmolzen. Nicht mehr nur auf eine Sache zu einer Zeit schaute ich durch die Transparenzen, sondern ich gewann eine 360-Grad-Wahrnehmung, alle Ebenen der Schöpfung wurden gleichzeitig wahrgenommen.”

 

Ich hatte die Erfahrung solcher Reinheit und Ganzheit, dass, wenn ich sie in Sprache ausdrücken würde, diese Sprache köstlich süß wäre und alles in dieser süßen Liebe einschließen würde.”

 

Ich fühlte, wie all die verstreuten Enden meines Lebens in mir zusammengefügt wurden. Dies gab mir ein Gefühl des Ganzseins, von dem ich wusste, dass es mir nicht wieder genommen werden konnte. Ich hatte körperlich das Empfinden, als ob ich in riesige, mich unterstützende Arme gebettet wäre. Ich fühlte mich in Licht gebadet.”

 

Das Fortschreiten der Glückseligkeit durch mich hindurch und zu den Gegenständen der Wahrnehmung war zuerst so überwältigend, aber nun scheint sie mich nicht mehr so zu überschatten und wird stabiler. Alles wird heller und heller und glückseliger, bis es schließlich offenbar alles ist, was es gibt. Ebenso erfahre ich eine Fülle, die von der schnelleren Annäherung an das Ziel herrührt. Wenn man näher kommt, meint man vor Helligkeit zu zerbersten, vor Helligkeit, die einen fast blind macht und überwältigt. Die Beschreibung von Erfahrungen in diesem Bericht kann nur schwer die Bedeutsamkeit und Tiefe der Erfahrung von Leben, Licht und Liebe erfassen, die ich tatsächlich während dieses kostbaren Sechsmonatskurses gewonnen habe. Ich möchte nur, dass jeder Mensch auf der Welt die herrliche Gelegenheit haben wird, an diesem Reichtum teilzuhaben.”

 

 

Das Kontinuum des Selbst in mir und außerhalb von mir scheint eine sehr erfreuliche, lebendige und innige Qualität zu haben – als ob mein Selbst überall lächelt und glänzt. Zum ersten Mal fühle ich mich konkret und fassbar klarer und näher dem, was mit  Gott gemeint ist, all dem, was Er ist.”

 

Ich fühle eine große Stabilität und unbesiegbare Stärke in meinem Leben wachsen. Ich kann mich nicht entsinnen, mich jemals so kompromisslos vollkommen und zuversichtlich über mich selbst und die Richtung, die mein Leben einschlägt, gefühlt zu haben. Mein Lieblingsbegleiter ist die Glückseligkeit und Stille meines Selbst, dass in großen Sprüngen wächst und sich ins Relative ergießt. Ich weiß mich ewig beschützt und unendlich selig, diese wunderbarste Geschenk des Erwachens empfangen zu haben, das Maharishi uns allen gegeben hat. Ich hoffe nur, das reinste Instrument zu sein, dass ich sein kann, um das Zeitalter der Erleuchtung zu seiner vollen Pracht entfalten zu helfen.”

 

Mein Herz hat sich außerhalb der Meditation unglaublich erweitert. Ich fühle mich so, als ob ich alles in diese so herrlich und schnell gewachsene Liebe und Glückseligkeit eingeschlossen hätte. Zusammen mit diesen Gefühlen ist eine großartige Empfindung von Unbesiegbarkeit gekommen.”

 

 

Erfahrungen auf der Ebene Ritam Bhara Pragya,

der Bewusstseinsebene, auf der sich jeder Gedanke

spontan materialisiert

 

„Grundsätzlich erfuhr ich Ritam auf zwei Ebenen. Erstens, indem ich nur noch Zeuge der Entstehung und Auflösung von Gegenständen auf meinem geistigen Bildschirm war, und zweitens, indem ich selbst mit dem Gegenstand vollständig identifiziert wurde.”

 

“Bei der ersten Art von Ritam, dem Zeugesein, sah ich die Gegenstände als getrennt von mir, genauso, als ob ich ein Zuschauer wäre, der die sich bewegenden Formen auf einer Filmleinwand betrachtet. Ich konnte meine gedanklichen Impulse hören, sehen und fühlen.”

 

“Bei der zweiten Art, dem Ritam der Einheit, sah ich den Gegenstand und erkannte ihn als Teil meiner selbst. Ein paar Beispiele: ich sah die Sterne, Planeten und Galaxien des Universums vor mir ausgebreitet und wusste sofort, dass sie ein Teil meiner selbst waren – es war dieselbe Art von Erkenntnis, die man erfährt, wenn man sich unerwartet in einem Spiegel sieht.”

 

 

Soma-Erfahrungen

 

Ich begann, Soma als eine milchig-weiße Substanz zu erfahren, die wie ein stürmischer Wasserfall herabströmte oder wie Tropfen in einen Teich fiel. Ich sah Soma glitzern wie die Sonne, über dem Wasser, hörte das laute, brüllende Tosen des Somas während des Schlafes und schmeckte den süßen, milchigen Geschmack des Somas während der Meditation.”

 

“Diese Art der Wahrnehmung des Somas wich dann mehr und mehr der Erfahrung des Somas als Ganzheit – total unbegrenzt und erfüllend. Es war mein Selbst, unendlich und ewig, alles im Universum in sich enthaltend und in allem enthalten. Ich war erfüllt mit solch einer intensiven Liebe für alles und jeden; und als ich meine Aufmerksamkeit auf eine Person nach der anderen wandte, entdeckte ich, dass der Grund, weshalb ich sie so sehr liebte, darin lag, dass sie ich selbst war.”

 

“Soma begann zu fließen, während ich arbeitete. Und wenn ich mich nach der Arbeit hinlegte, pflegte ich meinen Körper als ein poröses Sieb zu empfinden, durch das Soma hindurchfloss und mein Bewusstsein mit reinem Purpur, Grün und Gold tönte. Ich fühlte, wie Soma Ganzheit durch meinen Rücken hinausdrückte, und wenn ich mich von der Meditation erhob, pflegte ich Stückchen goldenen Somas, voll von Leben, zu sehen, die den ganzen Raum erfüllten.”

 

 

ERFAHRUNG VON BEWUSSTSEIN, IN DIE OBJEKTIVE WELT PROJIZIERT

Fähigkeit, Verborgenes zu sehen

 

Ein Freund hatte seinen Kugelschreiber verloren. Er sagte, dass er ihn in der Hotelküche verloren habe. Als ich meine Technik ausübte, sah ich den Kugelschreiber im Geiste unter einigen Regalen beim Herd. Später sah ich nach und fand den Kugelschreiber genau an der Stelle, die ich gesehen hatte.”

 

Verfeinerte Intuition

 

Es gibt viele Beispiele verfeinerter Intuition, was ich aber grundsätzlich erfahre, ist ein Vorhersehen eines Ereignisses oder einer Kette von Ereignissen, von Gedanken und Wünschen von Menschen (gleich, ob sie nahe oder weit weg leben). Dies führt zur wachsenden Fähigkeit, die Wünsche der Umgebung in einer spontanen Weise zu erfüllen. Ich sage und tue offenbar zur rechten Zeit das Richtige. Ich verlasse mich offensichtlich nicht mehr so sehr auf den Intellekt, sondern auf die intuitiven  Gefühle. Ich handle einfach spontan richtig, ohne nachzudenken, was richtig oder falsch ist. Dies ist meiner Ansicht nach die feinste Ebene der Intuition.”

 

Erfüllung aller Wünsche

 

Ein Gedanke kommt und wünscht irgendetwas, und genau dann kommt irgendjemand und fragt, ob ich nicht zufällig den Gegenstand haben wolle, den ich mir wünschte. Handlung wird immer müheloser. Man muss nur noch wünschen, und die Dinge geschehen von alleine.”

 

“Es ist sprudelnde Glückseligkeit da, die fließt und alles belebt, was ich wahrnehme. Strahlende, leuchtende Glückseligkeit strömt aus meinem Herzen hervor. Manchmal ist da ein Wunsch auf der geistigen Ebene, der ins Herz tropft wie ein Wassertropfen in den Ozean. Dieser Tropfen verwandelt sich in Wellen von Glückseligkeit und lässt mich fühlen: ‘Ich kann alles tun´.”

 

Alle Wünsche scheinen unterstützt zu werden. Die Natur nimmt sich aller Dinge an. Ich könnte gar nicht mit ihr miteifern, zu sehen, dass jede kleine Einzelheit perfekt geht. Wenn je die Natur einmal einen Wunsch nicht in der Weise zu unterstützen scheint, wie ich es geplant hatte, bedeutet das fast immer, dass sich etwas besser als geplant entfaltet. Die Familie und die Freunde scheinen in diesen Tagen nur so zu schweben. Es ist als ob sich alle Türen für sie öffnen. Dies trifft besonders auf enge Freunde zu.”

 

Am Ende des Kurses fühlte ich mich so sehr in Übereinstimmung mit der Natur, dass eigentlich jeder Wunsch sehr schnell in Erfüllung ging. Das führt natürlich zu einem großartigen Gefühl von Selbstgenügsamkeit und Kraft, einem Gefühl, mit sehr geringem Aufwand große Dinge im Leben leisten zu können. Aber während gleichzeitig meine Kraft und Stärke zunahmen, entwickelte sich auch ein völlig neues Gefühl von Sanftheit und Liebenswürdigkeit. Ich fühlte mein Herz an manchen Tagen so dahinschmelzen, als ob ich alles in der Schöpfung in mich aufnehmen und mit der größten Liebe für es sorgen könnte. Ich hatte oft lange Zeiten am Tag, in denen alles, was ich sah, von einem göttlichen Glanz erleuchtet schien.”

 

 

Aktivität in Übereinstimmung mit der Natur

 

Während dieser Zeit ist die Aktivität leicht und scheint in vollkommener Übereinstimmung mit der Umgebung zu sein, ohne Schaden anrichten zu können.”

 

Durch den ganzen Kurs hindurch hatte ich ein unerschütterliches, gefestigtes, integriertes, flexibles und vertrauensvolles Gefühl. Ich bin nicht länger von wechselnden Umständen, Freundschaften oder Aktivitäten abhängig, um innere Stabilität, Frieden und Erfüllung zu haben.”

 

“Jede Aktivität ist eine Freude. Ich fühle mich wohl und angenehm und erfreue mich an der Entfaltung von Glückseligkeit im Leben. Ich fühle mich beschützt und umsorgt. Ich spüre, dass für die Erfüllung meiner Wünsche alles möglich ist. Ich betrachte innen und außen alles als gut, richtig und wohlgeordnet. Die kleinen Dinge haben den gleichen Wert wie die großen Dinge – beide inspirieren mich und geben mir Freude. Jeder Tag ist ein besonderes Ereignis – ein Grund zum Feiern.”

 

Während des Kurses wurden die Erfahrungen von Glückseligkeitsbewusstsein klarer, intensiver und nicht nur während der Meditation beständiger, sondern auch während der Aktivität. Nun habe ich meistens ein sanftes, aber starkes Gefühl von glückseliger Ausgeglichenheit sowohl im Geist wie im Körper. Dieser Gleichmut ist so tief und stabil, dass er sogar bei großer Aktivität erhalten bleibt. Auch angesichts großer Probleme dauerte diese glückselige Ausgeglichenheit von Geist und Körper an. Sie wird täglich stärker und fester. Jeder Ort ist himmlisch, wenn man diese Ausgeglichenheit fühlt. Man ist völlig selbstgenügsam. Nichts kann einen davon abhalten, diese märchenhafte, innere, geistige und körperliche Glückseligkeit zu haben.”

 

“Ich bemerke auch, dass ich während des Kurses in der Aktivität tüchtiger wurde und sich meine Verantwortlichkeiten irgendwie so von selbst ordneten, dass sie mit sehr geringem Aufwand erfüllt werden konnten. So wurde Aktivität immer müheloser und führte geichzeitig zu größerem Erfolg.”

 

Das Wachstum des Bewusstseins in der Aktivität war so stetig und natürlich, dass ich mich kaum daran erinnern kann, wie das Leben in Unwissenheit früher war. Während des ganzen Kurses erfuhr ich Aktivität als etwas „Virtuelles”, wie eine durch die Luft gezogene Linie. Man sieht die Bewegung, aber in dem Moment, in dem sie aufhört scheint sie nie vor sich gegangen zu sein. Aktivität und Zeit waren beinahe schon im Moment ihres Entstehens ausgelöscht, alles war von einer Art Zeitlosigkeit und ewiger, „Gegenwart“ durchdrungen. Gleichzeitig fühlte ich mich aber in höchstem Maße erfüllt, glückselig und weit. Aktivität und Wahrnehmung waren sehr reich, voll und lebendig, alles war äußerst schön und erfreulich. Ich fühlte und fühle ein ewiges Kontinuum von innerer Stille, Frieden, Harmonie und höchster Zufriedenheit. Ich bin vollständig erfüllt und ohne Wünsche, und doch geschieht alles in der bestmöglichen Weise und scheint die Erfüllung meines unausgesprochenen und sogar unbewussten Wunsches zu sein. Ich fühle mich von der liebenden Macht der Natur völlig umsorgt., und ich fließe mit dem, was meines Weges kommt. Nichts berührt mich unangenehm, nichts ist ein Hindernis, alle Sorgen, Ärgernisse und Probleme sind in der längst vergessenen Vergangenheit verschwunden. Ich bemerke eine ungeheure Flexibilität, und ich kann mich fast sofort jeder Situation anpassen, die da kommen mag. Mein Bewusstsein ist sehr ausgeglichen und unerschütterlich, ungestört und sogar unbeinflusst von irgendwelchen Dingen.”

 

In der Aktivität ist alles ein Ausdruck des Selbst – Ganzheit durchdringt die Schöpfung. Jedes Wort, das ich spreche, hat ein Echo in der ganzen Schöpfung und kommt auf mich zurück, aber ohne Bewegung. Hingabe durchdringt jede Aktivität. Die Schöpfung wohnt auf dem Bildschirm eines Bewusstseins. Das ist Das – ein Kontinuum, unveränderlich, ewig, unzerstörbar. Dennoch erscheint die Schöpfung gleichzeitig irgendwie zerbrechlich, unwirklich und zerstörbar.”

 

“Wenn ich einen Gegenstand wahrnehme, habe ich das Gefühl, als ob das Absolute ohne Abstand an mir vorbeischießt, dennoch wird irgendwie ein Raum in mir geschaffen. Ich berühre etwas und scheine die ganze Schöpfung zu streicheln. Mein Herz erbebt, wenn ich eine ganz normalen Gegenstand wie z.B. ein Stück Schaumstoff berühre. Es enthält die ganze Schöpfung. Und wenn ich irgendeinen Geburtstagskuchen anschneide, berühre ich liebevoll das ganze Universum. Alles ist unendlich miteinander verbunden, alles ist ich. Es ist, als ob ich durch die Aufmerksamkeit auf einen gerade greifbaren Gegenstand fühlen kann, wie alle Galaxien durch diese Situation erschauern.”

 

“Ich erfahre offenbar, wie das Absolute, der Zwischenraum und das Relative übereinander gelagert sind, um in mir Ganzheit zu schaffen. Das Absolute als mein Selbst ist in seiner Reinheit ein leerer Raum eines leeren Nichts. Es oder ich werden durch leichte Wellenbewegungen lebendig, die die Heimat des Wissens zu sein scheinen. Das ist wohl der Zwischenraum der die Absolute Reinheit des Selbst mit dem Relativen verbindet. Dann drückt sich dieses Wissen mehr aus, und zwar als Raum und Zeit im Relativen in mir. Die wirkliche Bedeutung des Relativen wird sichtbar – alles ist mit allem anderen verbunden.”

 

“Genauso wie das Mantra in der Meditation unmanifest ist und alles Wissen und alle Schöpfung enthält, genauso scheint jede Wahrnehmung in der Aktivität der alles enthaltende Kern des Mantras zu sein.”

 

“Wenn ich einen einzigen Gegenstand betrachte, ist die ganze Glückseligkeit der Schöpfung darin enthalten. Mit Hilfe meiner Aufmerksamkeit nimmt mein Bewusstsein eine Wellenform an, um den Gegenstand zu umfassen und zu erschaffen. Das unbewegliche Vakuum beginnt, Bewegung, Wahrnehmung, Gegenstände und Glückseligkeit in einem zu erschaffen. Jede solche Erfahrung erwartet mein Herz und mein Bewusstsein für noch folgende Erfahrung größerer Ganzheit. So wächst Ganzheit”

 

“Gelegentlich scheine ich während des Schlafes Ganzheit zu genießen, obgleich dies eine der abstraktesten Erfahrungen für mich ist – man kann sie kaum treffend beschreiben. Nach dem Erwachen merke ich, dass Hingabe, Glückseligkeit und Unerschütterlichkeit noch weiter belebt worden sind.”

 

 

ERFAHRUNGEN, WIE BEWUSSTSEIN DIE OBJEKTIVE WELT BEWEGT

 

Levitations-Erfahrungen

 

Das erste Mal geschah es völlig unerwartet, und ich hatte das Gefühl, nur noch Zeit zu haben, Halt an meinen Knien zu finden, bevor ich anfing, zu schweben. Ich war mir weder meiner Umgebung noch irgendetwas anderem bewusst. Ich hatte das Gefühl, dass ich durch schwarzen Raum flog und dass nichts anderes außer mir da wäre. Je länger ich nun übe, desto mehr bin ich mir wohl meiner Umgebung als auch meiner selbst bewusst. Ich erfahre nicht mehr bewusst den Moment des Abhebens, sondern wie ich in der Luft bin und wie ich wieder herunterkomme. Am Ende ist es dann so als ob mein Körper eine klare Röhre sein und als ob ich eine Menge Dinge herausgeblasen hätte, so dass ich innerlich klarer bin – wie eine Säule, die mit Licht und einer besonderen Art von sehr klarer Luft sowie mit einem Gefühl übersprudelnder Freude erfüllt ist.”

 

Ich fühle ein sehr zartes Strömen von Energie in mir, bevor ich zu schweben anfange. Und dann hebe ich sehr leicht, ohne jegliche Anstrengung ab. Der Körper wird dabei immer leichter und verwandelt sich in eine eher ätherische Substanz.”

 

Die Energie begann wirklich ganz leicht durch mich hindurchzufließen und hob mich gleichsam in die Richtung nach oben, ich schwankte nach vorne und nach hinten, und daran erinnere ich mich, dass ich im Lotussitz nach vorne bis zu den Knien schwankte und, anstatt dort anzuhalten weiter hoch gehoben wurde, bis ich mich schließlich einige Zentimeter über dem Boden befand, dann kam ich wieder herunter.”

 

Es war das größte Gefühl von Freiheit, dass ich jemals hatte. Ich bin frei vom Heute und von mir selbst und doch bin ich ganz erfüllt in meinem individuellen Selbst, und alles das ist sehr, sehr glückselig.”

 

Erfahrung des Unsichtbarwerdens

 

Während ich Sanyama auf Unsichtbarkeit ausführte, bemerkte ich, wie Licht von meinem Körper ausstrahlte, dann aufhörte auszustrahlen und nach innen gezogen wurde. Meine groben, körperlichen Begrenzungen zogen sich zusammen, und mein ganzes Bewusstsein lief in einem einzigen, konzentrierten Punkt aus reinem, bläulichem Licht in der Gegend meines Herzens zusammen. Dann schien ich mich „nach außen zu stülpen“ in einem flüssigen, völlig undifferenzierten Zustand – völlig wach und ohne jegliche Begrenzungen.”

 

Ich hatte das Gefühl, in eine andere Ebene der Schöpfung zu vergehen, in ein anderes Lebenselement zu gehen; der Körper verwandelte sich in eine andere Substanz, die unsichtbar wird.”

 

DIESER GESAMTE TEXT VON ERFAHRUNGEN HÖHERER BEWUSSTSEINSZUSTÄNDE DURCH DAS PROGRAMM DER TRANSZENDENTALEN MEDITATION IST 1977 IN DEM BUCH: VERWIRKLICHUNG EINER IDEALEN GESELLSCHAFT ein weltweites Unternehmen IM VERLAG DES ZEITALTERS DER ERLEUCHTUNG VERÖFFENTLICHT.

Veröffentlichung Nummer G 1394 der Maharishi European University Press

Alle Rechte vorbehalten. Gedruckt bei MERU – Press, Bundesrepublik Deutschland 

Barbara grutter, the plaintiff in the 2003 law school case who campaigned https://pro-academic-writers.com/ for michigan’s proposition 2, said that the people of michigan would not say that what they did is an anti-affirmative-action vote, but for equal justice under law

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